{"id":223,"date":"2018-12-21T09:46:44","date_gmt":"2018-12-21T08:46:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.grandest.fr\/de\/?page_id=223"},"modified":"2022-10-04T09:23:28","modified_gmt":"2022-10-04T07:23:28","slug":"exzellenz-in-der-forschung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.grandest.fr\/de\/exzellenz-in-der-forschung\/","title":{"rendered":"Exzellenz in der Forschung"},"content":{"rendered":"<p>Die \u00f6ffentliche Forschung der Region zeichnet sich v.a. in zwei Bereichen aus :<\/p>\n<ul>\n<li>Gesundheit : Die Multidisziplinarit\u00e4t ihrer medizinischen Forschung (Genetik, Zell- und Molekularbiologie, Neurowissenschaften, Onkologie, Bildgebung etc.) und deren Struktur (Kompetenzzentren, <a class=\"link_external\" href=\"https:\/\/www.canceropole-est.org\/\">Cancerop\u00f4le Grand Est<\/a>, <a class=\"link_external\" href=\"http:\/\/www.medtech-strasbourg.eu\/fr\/\">Campus Next Med\/IHU<\/a>, <a class=\"link_external\" href=\"https:\/\/pharma.univ-lorraine.fr\/hopital-virtuel-de-lorraine\/\">H\u00f4pital Virtuel<\/a>, <a class=\"link_external\" href=\"http:\/\/www.igbmc.fr\/\">IGBMC<\/a>\u2026.) lassen die Region zu einem der wichtigsten Akteure in diesem Bereich werden ;<\/li>\n<li>Materialien und Nanomaterialien : auch in diesem Bereich tr\u00e4gt die in der Region Grand Est praktizierte B\u00fcndelung der Forschung zu Innovation und wirtschaftlicher Entwicklung bei (<a class=\"link_external\" href=\"https:\/\/www.materalia.fr\/\">P\u00f4le Mat\u00e9ralia<\/a>, <a class=\"link_external\" href=\"http:\/\/www.irt-m2p.eu\/fr\/accueil.html\">IRT M2P<\/a>, <a class=\"link_external\" href=\"http:\/\/www.carnot-mica.fr\/\">Carnot MICA<\/a>\/FrMNA, <a class=\"link_external\" href=\"https:\/\/iceel.eu\/\">ICEEL<\/a> etc.). Hervorzuheben ist diesbez\u00fcglich der Aufbau umfangreicher Kompetenzen im Bereich der biobasierten Materialien f\u00fcr den Food- und Non Food-Bereich, die der Bio\u00f6konomie in der Region Grand Est gro\u00dfe Dynamik verleihen.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Unterst\u00fctzung der gro\u00dfen Infrastrukturen<\/h2>\n<h3>IHU Stra\u00dfburg: Institut f\u00fcr bildgest\u00fctzte Chirurgie<\/h3>\n<p>Das 2016 in Betrieb genommene Universit\u00e4tsklinikum IHU Stra\u00dfburg b\u00fcndelt hier an einem einzigartigen Ort \u00c4rzte und Wissenschaftler aus den besten Universit\u00e4ts-, Forschungs- und \u00c4rzteteams in diesem Bereich.<\/p>\n<p>Dies erm\u00f6glicht eine Optimierung der Ausbildung, Forschung und wirtschaftlichen Aktivit\u00e4t in den Bereichen Biotechnologie und medizinische Technologien (HPC, CERBS, PH8, Biocluster des Haras, PAPS-PCPI, Technoparc, Fakult\u00e4t f\u00fcr Zahnmedizin, IRCAD etc.), die auf dem \u201eCampus NexMed\u201c zusammengefasst sind.<\/p>\n<p>Die Finanzierung dieses Vorhabens erfolgt gemeinsam durch die Region, den EFRE, die Eurometropole Stra\u00dfburg, das Departement Bas Rhin und die IHU.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a class=\"link_external\" href=\"http:\/\/www.ihu-strasbourg.eu\/ihu\">www.ihu-strasbourg.eu\/ihu<\/a><\/p>\n<h3>IRCAD (Forschungsinstitut f\u00fcr Krebserkrankungen des Verdauungsapparates)<\/h3>\n<p>Das IRCAD, internationale Referenz und Motor der wirtschaftlichen Entwicklung auf dem Campus des Universit\u00e4tsklinikums, wurde gegr\u00fcndet, um der Entwicklung der chirurgischen Techniken vor dem Hintergrund der Digitalisierung Rechnung zu tragen. Das Institut vereint Chirurgen, Physiker, Wissenschaftler, Ingenieure und Informatiker an einem einzigen Standort und umfasst :<\/p>\n<ul>\n<li>ein Ausbildungszentrum f\u00fcr minimal-invasive Chirurgie, das EITS (European Institute of TeleSurgery) ;<\/li>\n<li>mehrere Laboratorien zur Grundlagenforschung im Bereich der Krebsbek\u00e4mpfung sowie ein Team, das sich mit der Anwendungsforschung im Bereich der neuen Technologien besch\u00e4ftigt ;<\/li>\n<li>die Online-Universit\u00e4t WebSurg.com mit mehr als 370 000 aktiven Mitgliedern.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: left;\"><a class=\"link_external\" href=\"http:\/\/www.ircad.fr\/fr\">www.ircad.fr<\/a><\/p>\n<h3>ROMEO : das Rechenzentrum in Reims<\/h3>\n<p>Das Rechenzentrum ROMEO ist eine Technologieplattform der Universit\u00e4t Reims Champagne-Ardenne, ausgestattet mit dem Hybrid-Supercomputer ROMEO, dem leistungsst\u00e4rksten in ganz Frankreich.<\/p>\n<p>Das Rechenzentrum hat die Aufgabe, der Industrie und Forschung hochmoderne Rechnerressourcen bereitzustellen, au\u00dferdem sicheren Speicherraum, abgestimmte Softwareprogramme, Unterst\u00fctzung bei der Anwendung dieser Tools sowie Expertise in fortgeschrittenen wissenschaftlichen und technischen Bereichen: High-Performance-Computing, angewandte Mathematik, Physik, Biophysik und Chemie.<\/p>\n<p>Ziel: Die schnelle Verarbeitung gro\u00dfer Mengen an digitalen Daten erm\u00f6glicht die Durchf\u00fchrung komplexer Anwendungen, was zur wissenschaftlichen Wettbewerbsf\u00e4higkeit des Gebiets beitr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Seit 2011 finanziert die Region ROMEO mit Mitteln in H\u00f6he von 900 K\u20ac, zu denen weitere 1,28 M\u20ac an EFRE-Mitteln und 1 M\u20ac an regionalen Investitionsmitteln im Rahmen des Planvertrags Staat-Region kommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a class=\"link_external\" href=\"https:\/\/romeo.univ-reims.fr\/pages\">romeo.univ-reims.fr<\/a><\/p>\n<h3>INSTITUT JEAN LAMOUR in Nancy<\/h3>\n<p>Das Institut Jean Lamour (IJL) ist ein Forschungsinstitut f\u00fcr die Grundlagen- und Anwendungsforschung im Bereich Materialwissenschaft und Verfahrenstechnik, das 550 Wissenschaftler aus verschiedensten Disziplinen vereint : Materialien, Metallurgie, Plasmaforschung, Oberfl\u00e4chenforschung, Nanomaterialien und Elektronik.<br \/>\nDas IJL fungiert als gemeinsame Forschungseinheit des CNRS (dem Chemischen Institut angeschlossen) und der Universit\u00e4t Lothringen, mit 23 Forschungsteams, organisiert in 4 wissenschaftlichen Abteilungen.<\/p>\n<p>Der Hauptstandort des IJL ist in Nancy angesiedelt, in einem Neubau mit einer Fl\u00e4che von 28 400 m2 auf dem interdisziplin\u00e4ren Campus Artem. Dort befindet sich auch die Bergbauhochschule Mines Nancy, die Hochschule f\u00fcr Kunst und Design von Nancy und die ICN Business School.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a class=\"link_external\" href=\"http:\/\/ijl.univ-lorraine.fr\/le-laboratoire\/presentation\/\">ijl.univ-lorraine.fr<\/a><\/p>\n<h2>Eine Region mit entschieden europ\u00e4ischer und internationaler Ausrichtung<\/h2>\n<p>In der Region bestehen bereits seit Langem Kooperationen mit Hochschuldozenten und Forschern der Nachbarl\u00e4nder :<\/p>\n<h3>Eucor \u2013 Der europ\u00e4ische Campus auf dem Weg zur ersten europ\u00e4ischen Universit\u00e4t<\/h3>\n<p>Als Verbund von 5 Universit\u00e4ten des Oberrheins<span style=\"color: #ff0000;\">*<\/span> verfolgt das Projekt EUCOR \u2013 Der Europ\u00e4ische Campus das Ziel, sich zu einem Hochschulstandort mit internationaler Anziehungskraft zu entwickeln. Eucor b\u00fcndelt die Kompetenzen von 15.000 Forscherinnen und Forschern, 11.000 Doktorandinnen und Doktoranden sowie 115.000 Studierenden, um einen gemeinsamen Wissenschafts- und Forschungsraum ohne Mauern und Grenzen aufzubauen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">*<\/span>Deutschland : Albert-Ludwigs-Universit\u00e4t Freiburg, Karlsruher Institut f\u00fcr Technologie<br \/>\nSchweiz : Universit\u00e4t Basel<br \/>\nFrankreich : Universit\u00e4t Haute-Alsace, Universit\u00e4t Stra\u00dfburg<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a class=\"link_external\" href=\"http:\/\/www.eucor-uni.org\/fr\/recherche\">www.eucor-uni.org<\/a><\/p>\n<h3>Die Universit\u00e4t der Gro\u00dfregion (UniGR)<\/h3>\n<p>Sie entstand in Kontinuit\u00e4t der bereits existierenden Partnerschaften zwischen den 6 Universit\u00e4ten von Lothringen, L\u00fcttich, Luxemburg, Saarbr\u00fccken, Kaiserslautern und Trier und umfasst 115 000 Studierende.<br \/>\nIhre wichtigsten Ziele : freier Zugang zum Lehrangebot und zu anderen universit\u00e4ren Einrichtungen, Ausbau des Studien- und Lehrangebots und der grenz\u00fcberschreitenden Kooperationen, die Vernetzung von WissenschaftlerInnen, die gegenseitige Bereitstellung von Forschungsgro\u00dfger\u00e4ten sowie die enge Zusammenarbeit in der Doktorandenausbildung.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a class=\"link_external\" href=\"http:\/\/www.uni-gr.eu\/fr\">www.uni-gr.eu<\/a><\/p>\n<h3>Das Programm Wissenschaftsoffensive (WO)<\/h3>\n<p>Die Wissenschaftsoffensive ist ein in Europa einzigartiges F\u00f6rderinstrument, das 2011 ins Leben gerufen wurde und gemeinsam von der Region Grand Est, den Bundesl\u00e4ndern Baden-W\u00fcrttemberg und Rheinland-Pfalz im Rahmen von INTERREG V Oberrhein umgesetzt wird. Durch die Kofinanzierung von konkreten gemeinsamen Projekten m\u00f6chte die WO den Oberrhein zu einer Modellregion, einem Experimentierfeld der europ\u00e4ischen Integration im Bereich Forschung entwickeln.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a class=\"link_external\" href=\"http:\/\/www.interreg-rhin-sup.eu\/\">www.interreg-rhin-sup.eu<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die \u00f6ffentliche Forschung der Region zeichnet sich v.a. in zwei Bereichen aus : Gesundheit : Die Multidisziplinarit\u00e4t ihrer medizinischen Forschung (Genetik, Zell- und Molekularbiologie, Neurowissenschaften, Onkologie, Bildgebung etc.) und deren Struktur (Kompetenzzentren, Cancerop\u00f4le Grand Est, Campus Next Med\/IHU, H\u00f4pital Virtuel, IGBMC\u2026.) lassen die Region zu einem der wichtigsten Akteure in diesem Bereich werden ; Materialien [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":315,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"","_relevanssi_noindex_reason":"","inline_featured_image":false,"footnotes":""},"class_list":["post-223","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.grandest.fr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/223","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.grandest.fr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.grandest.fr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.grandest.fr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.grandest.fr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=223"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.grandest.fr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/223\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":634,"href":"https:\/\/www.grandest.fr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/223\/revisions\/634"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.grandest.fr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/315"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.grandest.fr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=223"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}